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Schon ein griechischer Fabeldichter hat gesagt: Götter helfen denen, die sich selber helfen. In unserer Zeit gilt dies doppelt. Vor allem, wenn Sie nicht wissen, ob Sie den Arzt, den Sie brauchen überhaupt finden.

Deswegen bieten wir Ihnen Urintests bzw. Urinscreenings, mit denen Sie Ihren Urin selber testen können.

Urintests gehören den häufigsten Tests beim Ihrem Praktischen Arzt oder im Krankenhaus. Mit den Werten aus dem Urin kann Ihr Arzt feststellen, ob Ihre Nieren richtig arbeiten, ob Sie eine Harnwegsentzündung haben, und er erhält viele weitere Infos und Werte, welche helfen, eine Diagnose zu stellen.

 

UrineScreen“ sind Teststreifen, welche sehr schnell Ihren Urin bewerten. Sie erhalten mit einem Teststreifen 10 Werte:

 

  1. Leukozyten

  2. Glukose

  3. Bilirubin

  4. Ketone (Ketonkörper)

  5. spezifisches Gewicht

  6. Blut

7. pH-Wert

8. Eiweiß

  1. Urobilinogen

  2. Nitrit

 

 

Mit jeder Packung erhalten Sie eine farbige Maßtabelle zur Auswertung der Ergebnisse.

Die Teststreifen können sowohl für Eigen-Tests zu Hause benutzt werden wie auch vom Arzt in der Praxis.

 

Test – Vorgehensweise:

 

Erster Schritt: Morgen-Urin entnehmen

Für das Testen ist der Morgenurin am besten, da er konzentriert ist und die meisten Stoffen enthält. Im Fall, dass Sie Glukose im Urin testen möchten, empfehlen wir, den Urin erst eine Stunde nach dem Essen zu entnehmen.

 

Ergebnis der Tests: gefärbte Komponenten des Streifens, welche Sie dann gemäß

der Maßtabelle auswerten können.

 

Test-Ergebnisse (Beispiele):

  • Leukozyten im Urin, deutet auf: Nieren- oder Harnwegsentzündung

  • Nitrit im Urin, deutet auf: es sind Bakterien vorhanden, welche eine Niereninfektion verursachen

  • Urobilinogen im Urin, deutet auf: Anzeichen einer Lebererkrankung oder Gallenwegserkrankung

  • Erhöhte Menge Eiweiß könnte eine Nierenerkrankung oder Harnwegsinfektion bedeuten

  • Blut im Urin ist Zeichen einer ernsthaften Erkrankung, beispielsweise ein Geschwulst oder eine innere Verletzung

  • Ketone sind z.B. Zeichen für Insulinmangel bei Diabetikern, sie finden sich auch bei Anorexie (Appetitlosigkeit), bei einer Diät, in der Schwangerschaft (Schwangerschaftserbrechen) und bei einer erhöhten physischen Belastung

  • Bilirubin im Urin, deutet auf: Lebererkrankung, z.B. Leberentzündung, LeberzirrhoseVergiftungen, Gelbsucht

  • Glukose im Urin (Urinzucker), deutet auf: Diabetes oder auch eine Nierenerkrankung

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